Jedes Imperium muss fallen

Ich werd eins mit dem Chaos um die Ordung zu erkennen
Ich werd eins mit dem Schmerz Ja Ich fühl dieses brennen
Ich werd eins mit der Dunkelheit werd eins mit dem Licht
Bin ein friedvoller Krieger Ich trag Narben im Gesicht
Der Ballast der Gedanken der Ballast der Welt
Der Ballast des lebens auf alle Schultern verteilt
Du hälst Dich für ein Opfer Junge Du hast falsch gedacht
Du bist der Täter..weil Du dich zum Opfer machst..
Du bist ein König..wenn Du Könige erschaffst…
Um ein König zu sein hab  Ich endlos gedacht
Um den Verstand zu verliern hab Ich endlos gedacht
Dieses Chaos in meim Kopf hat mir Frieden gebracht
Ich Bin ein Diener…den zu dienen ist genug
Ich geb euch meinen Wahnsinn Ich geb euch meine Wut
Ihr habt Angst…Um Eure Macht euer Geld…
Glaubt mir….wir sind zu viele Babylon fällt
Die Veränderung in mir die verändert die Welt
Glaubt mir…wir sind zu viele Babylon fällt
Kein Held…Die Dunkelheit ist Teil jeder Seele
Boom Boom…mein Herzschlag pumpt Wut durch die Venen
Ignoranz ist der Gegner das Erkennen die Pflicht
Harmonie ist die Lösung zwischen Dunkel und Licht
Unter gesichtslosen Menschen tragen wir ein Gesicht
Ich muss nicht richten..meine Worte ham genug Gewicht
Hell und Dunkel..der Kampf wütet seit Anbeginn der Zeit
zwei Seiten eines Ganzen zwischen Reichtum und Leid
Viele Wege in dem Kampf gegen den endlosen Schmerz
Drei Waffen..die Rede ist von Körper Geist und Herz
Ihr seid Böse…weil euch das Gleichgewicht  fehlt
Ihr seid immer noch Sklaven…weil Ihr nach Kontrolle strebt
doch gebt acht…hört meine Worte erschallen
Jedes Imperium muss fallen
Yannick Wacker -(verantwortlicher Autor für die Gestaltung, Ausführung und Inhalt dieser Dichtung)

Über suresh

Ich bin Inder und deutscher Staatsbürger. Als patriotischer Weltbürger pendele ich zwischen beiden Heimaten und fühle mich sehr wohl dabei. Ich habe inzwischen in beiden Welten mein Zuhause gefunden. Mit Wahrem und Erlebtem aus meinem Leben schreibe ich Geschichten in „Migranten-Deutsch“. In reinem, ganz fehlerfreiem Deutsch zu schreiben, habe ich noch nicht gelernt, es fällt mir schwer. Mein Ziel ist aber, mit unterhaltsamen Erzählungen zur interkulturellen Völkerverständigung beizutragen, auch um Missverständnisse möglichst auszuräumen. Wenn ich dadurch bei den Lesern Friede und Freude erzeugen kann, dann bin ich zufrieden. Die Eierkuchen müssen sie schon selbst backen ;-) Ich denke "Ethik ist eingebaut - Religion ist eingebracht" 'Connecting Cultures' ist meine Aufgabe. 'Helfe um geholfen zu werden' ist mein Motto.
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3 Antworten auf Jedes Imperium muss fallen

  1. DiHa sagt:

    Hallo Yannick,
    deine Worte sind tief gehend. Ich kenne dich nicht und deshalb versuche ich mir vorzustellen, was du erlebt hast, um solche Erkenntnisse zu haben, denn ich stelle mir dich jung vor…..
    LG, Dietlinde

  2. akrizano sagt:

    Großartiger, bewegender Text, viel Größe, viel Demut, das macht ihn so spannend. Lieben Gruß, akrizano

  3. Regina Boger sagt:

    Lieber Yannick,
    mir gefällt die Leidenschaft, mit der du schreibst. Man spürt, dass es dir um etwas geht, dass du für etwas eintrittst, dass du Denken, Fühlen und Handeln ins Gleichgewicht bringen willst. Und: dass Wut über Ungerechtigkeit ein starker Antrieb ist, um die Welt zum Besseren zu verändern.
    herzliche Grüße
    Regina

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