Eva Karina

Geschichten! Ich habe sie schon immer geliebt! 
Als ich klein war, bekam ich vor dem Einschlafen ein Kapitel aus einem Buch vorgelesen. Ich erinnere mich, wie ich, in meine Bettdecke gekuschelt, gespannt den Worten lauschte. Wie sich die Worte in meiner Fantasie verselbständigten und eine eigene Welt kreierten… Und wie traurig ich war, wenn das Kapitel zu Ende war und das Buch zugeklappt wurde. 
Bevor ich einschlief, verbrachte ich noch einige Zeit in der Geschichtenwelt. An der Schwelle zwischen Wirklichkeit und Traum ging die Geschichte weiter und vermischte sich mit den kleinen Abenteuern meines Kinderlebens… So entwickelten sich meine eigenen Geschichten. Und ich war eine leidenschaftliche Erzählerin! Mein Mund stand selten still. 
Das erste Buch, das ich selbst las, war „Alice hinter den Spiegeln“. Es fesselte mich so sehr, dass ich tagelang jede freie Minute damit verbrachte. Als ich es beendete, hatte ich vor Anstrengung rote Wangen und zum ersten Mal in meinem Leben Kopfschmerzen. Aber ich war glücklich! Lesen zu können gab mir die Freiheit, jederzeit die Geschichtenwelt zu erkunden und meinen Horizont zu erweitern. 
Diese Freiheit spüre ich auch beim Schreiben. Meine Finger fliegen übers Papier und bedienen sich der bunten Bilder, die auf erstaunliche Weise in meiner Fantasie entstehen…

Über Eva Karina

Geschichten! Ich habe sie schon immer geliebt! Als ich klein war, bekam ich vor dem Einschlafen ein Kapitel aus einem Buch vorgelesen. Ich erinnere mich, wie ich, in meine Bettdecke gekuschelt, gespannt den Worten lauschte. Wie sich die Worte in meiner Fantasie verselbständigten und eine eigene Welt kreierten... Und wie traurig ich war, wenn das Kapitel zu Ende war und das Buch zugeklappt wurde. Bevor ich einschlief, verbrachte ich noch einige Zeit in der Geschichtenwelt. An der Schwelle zwischen Wirklichkeit und Traum ging die Geschichte weiter und vermischte sich mit den kleinen Abenteuern meines Kinderlebens... So entwickelten sich meine eigenen Geschichten. Und ich war eine leidenschaftliche Erzählerin! Mein Mund stand selten still. Das erste Buch, das ich selbst las, war "Alice hinter den Spiegeln". Es fesselte mich so sehr, dass ich tagelang jede freie Minute damit verbrachte. Als ich es beendete, hatte ich vor Anstrengung rote Wangen und zum ersten Mal in meinem Leben Kopfschmerzen. Aber ich war glücklich! Lesen zu können gab mir die Freiheit, jederzeit die Geschichtenwelt zu erkunden und meinen Horizont zu erweitern. Diese Freiheit spüre ich auch beim Schreiben. Meine Finger fliegen übers Papier und bedienen sich der bunten Bilder, die auf erstaunliche Weise in meiner Fantasie entstehen...
Dieser Beitrag wurde unter Geschichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.